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Na, wieder einmal ein schlechtes Gewissen, weil es zuhause unordentlich ist?



Kennst du das Gefühl, wenn du nach Hause kommst und die Unordnung dir freundlich zuwinkt? Vielleicht nicht auf den ersten Blick, denn sie versteckt sich oft hinter Stapeln von alten Magazinen, unter Bergen von Wäsche, und plötzlich fragt man sich, ob der Esstisch noch existiert oder bereits zu einem Chaosberg mutiert ist.



Und während sich die Unordnung in deiner Wohnung frech breit macht, schleicht sich ein schlechtes Gewissen ein, als hättest du gegen das Gesetz der aufgeräumten Wohnungen verstossen.



Lass uns daher das Unordnungs-Dilemma genauer unter die Lupe nehmen. Dabei zeige ich dir auch, wie du diesen rebellischen Haufen das Handwerk legen kannst. Los geht's!


Bei dem heutigen hektischen Lebensstil kann es manchmal schwierig sein, Ordnung in unserem Zuhause aufrechtzuerhalten.


Wenn Unordnung sich jedoch häuft und zur Norm wird, beginnen viele von uns, ein schlechtes Gewissen zu verspüren.


Aber warum fühlen wir uns schuldig, wenn unser Zuhause in Unordnung gerät, und was können wir dagegen unternehmen?


1. Gesellschaftlicher Druck: In unserer Gesellschaft wird oft erwartet, dass ein ordentliches Zuhause ein Zeichen von Verantwortung und Organisation ist. Wenn wir diesem Standard nicht entsprechen, fühlen wir uns gesellschaftlich abweichend und unwohl.


2. Stress und Unruhe: Unordnung kann Stress und Unruhe verursachen. Wenn wir in einem unordentlichen Umfeld leben, kann das negative Auswirkungen auf unsere Stimmung und Produktivität haben. Dieser Stress kann uns dazu bringen, uns schuldig zu fühlen.


3. Vergleiche mit anderen: Soziale Medien und persönliche Besuche bei Freunden oder Familie können dazu führen, dass wir uns mit anderen vergleichen. Wenn wir sehen, wie ordentlich das Zuhause anderer Menschen ist, fragen wir uns vielleicht, warum wir nicht dasselbe erreichen.


Zuerst einmal ganz wichtig, du bist nicht allein! Und, Ordnung ist relativ. Was für die eine chaotisch ist, ist für die andere eine mega cozy Wohnhöhle voller Gemütlichkeit.


Und was kannst du tun, wenn dich das Chaos eben doch stört?


Selbstvergebung: Das Wichtigste ist, sich selbst zu vergeben. Niemand ist perfekt, und Unordnung ist manchmal unvermeidlich. Es ist in Ordnung, ab und zu ein wenig chaotisch zu sein.


Priorisierung: Setze Prioritäten. Wenn du wenig Zeit hast, konzentriere dich auf die Bereiche, die am dringendsten Aufmerksamkeit benötigen. Mache eine Liste und arbeite Schritt für Schritt daran.


Entwicklung von Gewohnheiten: Schaffe Ordnungsgewohnheiten, die in deinen Altag passen. Zum Beispiel kannst du jeden Abend zehn Minuten damit verbringen, Dinge aufzuräumen oder wöchentlich eine gründliche Ordnungssession durchzuführen.


Reduzierung: Überlege, ob du bestimmte Dinge weggeben kannst. Oft haben wir mehr Dinge, als wir tatsächlich benötigen. Durch das Reduzieren von Besitztümern kannst du Unordnung minimieren.


Unterstützung: Hole dir gegebenenfalls Unterstützung von einer Ordnungsexpertin. Viele unserer Kunden hätten nicht gedacht, dass sie mit uns in so kurzer Zeit so weit vorankommen. Gemeinsam macht das Aufräumen mehr Spass, ist weniger überwältigend und die Expertinnentipps gibt’s gratis dazu.


Achtsamkeit: Übe Achtsamkeit, wenn du dein Zuhause aufräumst. Es kann eine beruhigende und befriedigende Erfahrung sein, die Unordnung nach und nach und ganz bewusst zu beseitigen.



Ein schlechtes Gewissen aufgrund von Unordnung ist etwas, das viele von uns erleben. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Unordnung gelegentlich Teil des Lebens ist.


Wenn wir uns selbst vergeben, Prioritäten setzen und gesunde Gewohnheiten entwickeln, können wir das schlechte Gewissen lindern und ein Zuhause schaffen, das uns Freude und Entspannung bietet.


Unser Zuhause sollte uns ermutigen, zur Ruhe zu kommen und aufzutanken, anstatt uns ständig unter Druck zu setzen.


Bereit, das Chaos zu bändigen und dein inneres Ordnungsgenie zu entfesseln? Dann lass uns gemeinsam herausfinden, welcher Ordnungstyp du bist!


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